Pizza vom Grill

Wie beim Italiener ums Eck. Der Duft, wie frisch vom Steinofen. Außen schön kross, innen herrlich saftig. Muss man noch mehr dazu sagen?

 

Selbstgemachte Pizza duftet schon herrlich, auch wenn sie noch am Griller liegt. Die Unruhe steigt, der Hunger wird größer. Gut, dass zehn Minuten später die Pizza vom Grill kommt. Der Teig - einfach optimal - durch die Zubereitung am Pizzastein kommt die Pizza einer Pizza vom Italiener schon sehr nahe.

 

OK, so kunstvoll geschupft wurde der Pizzateig vielleicht nicht, aber das ist auch nur Lern- und Übungssache. Wir rollen den Teig einfach ganz simpel aus bzw. zupfen ihn in eine halbwegs runde Form. Vielmehr kommt es ja dann doch auf den Belag und das Endergebnis an - erst dann ist das Pizzaerlebnis vollendet.

 


Frühlingszeit ist Spargelzeit

Eine heiße Wokpfanne, ein Hauptdarsteller, der Star des Abends, viele Nebendarsteller, die ungleich wichtig sind und sich als variantenreiches grünes Gemüse präsentieren, einige Gemüsereste aus dem Kühlschrank, die sich aufdrängen und wichtig machen, eine Handvoll frische Kräuter und Gewürze, die vorbehaltlos mit dabei sein müssen, eine rote Chili, die meint, sie muss hier den scharfen Ton angeben, ein paar dünne Reisnudeln, die im Gesamtensemble fast schon untergehen und daher kaum beachtet werden und ein Mango Chutney, das neben der Sojasauce meint für den Geschmack verantwortlich zu sein und fertig ist die grüne Vielfalt aus dem Wok.   

 


Vorsicht Muttertag

Für hartnäckige Muttertagsmuffel, die kurz entschlossen auf eine Überraschung für Mutti setzen, habe ich eine kulinarische Ruckzuck-Muttertags-Kombination zusammen gestellt, um nicht ganz blöd aus der Wäsche zu schauen, wenn sich Frau Mama zum Muttertag kurzerhand anmeldet. Oder vielleicht ihr selbst in panische Schnappatmung verfällt, da ihr feststellen müsst, in wenigen Tagen ist Muttis Ehrentag...  

 

Die flinke Lösung, wie ihr solche unliebsamen Tage, wie den Muttertag im wahrsten Sinne des Wortes zum vollsten Genuss machen könnt, seht selbst...

 


Ein Herrenhandtascherl voll Genuss

Ob stylisches Accessoire, Stauraum für Bürounterlagen oder ein Jausenbroterl, modische Aktentasche mit schicken Reißverschlüssen, die quer über die Schulter getragen wird, oder aber Bierträger mit Halteschlaufe - Herrenhandtascherln sind vielseitig einsetzbar, variantenreich und entwickeln oft eine innigere Beziehung zum Besitzer, als ihnen lieb ist, denn sie stecken voller Überraschungen und werden darüber hinaus mit malzigen Aromastoffen und intensiven Geschmacksnoten begleitet. Drinnen steckt purer Genuss, den es heißt, in vollem Umfang auszukosten.

 

Was nun aber jetzt das Herrenhandtascherl mit der nachfolgenden Menüauswahl zu tun hat, lest einfach selbst...

 


Ein himmlisches Stück Vorarlberg

64.500 Milchkühe, saftige Wiesen und Weiden vom Tal bis hoch auf die Almen, schroffe Bergketten mit unzähligen Dreitausendern, im Winter tummeln sich Skifahrer zu Tausenden auf den Pisten der Silvretta, im Sommer rauben schwindelerregende Klettersteige den Aktivurlaubern ihren Atem, Kulturhungrige matchen sich mit der Schickeria um Karten für eine Aufführung an weltweit größter Seebühne, ein Dialekt, der selbst knapp hinter dem Arlberg schon nicht mehr verstanden wird und ein Land, in dem Bräuche mehr als touristisches Schauspiel sind, sondern über Generationen gelebte Traditionen mit langer Geschichte – das ist Vorarlberg.

 

Geschichte schreibt auch der Speiseplan der Vorarlberger. Käsknöpfle kamen schon anno dazumal auf den Tisch.

Bis heute ist das intensiv-würzig-herzhafte Landesgericht in der Küche des Ländles nicht mehr wegzudenken. Denn wenn es um Tradition und Leidenschaft geht, treffen in keinem anderen Gericht Sehnsüchte nach Aromen so intensiv aufeinander wie in diesem himmlischen Stück Vorarlberg.


Das erste Frühlingslüfterl in der Küche

Wenn die Tage beginnen spürbar länger und wärmer zu werden, dich die morgendlichen Sonnenstrahlen auf der Nase kitzeln und wach küssen, die Natur aus dem Winterschlaf erwacht, die Farben wieder bunter und fröhlicher werden, dann wird es Zeit, das erste Frühlingslüfterl durch die Küche wehen zu lassen und einen Hauch an Urlaubsfeeling zu versprühen.

 

Zusammengestellt und -gemixt aus unterschiedlichen Kochbüchern und Rezepthefteln, verbirgt sich hinter dem nachfolgenden Menü mehr als nur griechisches Urlaubsflaire.


Eintopf-Allerlei

Man sagt ihnen nach, dass sie erst beim Aufwärmen den perfekten Pfiff entwickeln...

 

Das kommt nicht von ungefähr.

Entwickeln doch besonders Eintöpfe und Gulaschvariationen erst beim Aufwärmen eine bestimmte Note, die sie so Besonders, so richtig würzig und g´schmackig machen.

 

Frisch gekocht ist natürlich immer am Besten. Aber oft lässt es sich nicht vermeiden, Gerichte am nächsten Tag, oder am Selben nochmals aufzuwärmen.

Und bei Eintöpfen etwa gelingt das Aufwärmen besonders gut. Ohne Qualitäts- und Geschmacksverlust. Wenn nicht sogar die erwünschte Schärfe und Würze noch mehr als am Vortag - frisch gekocht - zur Geltung kommt und somit das Gericht noch einzigartiger macht.


Wenn Liebe durch den Magen geht...

Wir lassen Rosenmontagsauftritte und halblustige Faschingsdienstagsumzüge links liegen und konzentrieren uns vielmehr auf den Tag danach. Nein, nicht auf den Aschermittwoch. Sondern vielmehr auf den Tag der Liebe und Romantik. Obwohl der Valentinstag heuer Tag genau auf den Start der vierzigtägigen Fastenzeit fällt, fiel mir die Wahl nicht wirklich schwer, auf welches Ereignis ich mich kulinarisch festlegen werde.

Liebe geht einfach durch den Magen...


Raus aus die Federn

Es ist das dunkle Grau, das uns zurückhält,

Es ist der Gedanke, der uns munter macht,

Es ist der Geruch, der uns antreibt,

Es ist die Freude, die uns aufspringen lässt,

Es ist das Frühstück, das den Tag perfekt starten lässt.

 

Denn woran liegt es, wenn Menschen rund um den Globus besser in den Tag kommen? Natürlich am Frühstück. Das Schönste was der Tag zu bieten hat ist nun mal das Frühstück.

Daher widmen wir uns heute auch ganz und gar - einen vollen Beitrag lang - dem Frühstück. Mit diesen Rezepten starten wir genussvoll, gestärkt und perfekt in den Tag. 

 

Also nix wie raus aus die Federn!


Neuer Genuss auf Schiene

(c)ÖBB Eisenberger
(c)ÖBB Eisenberger

Schon einmal in Linz Tafelspitz vom Zickentaler Moorochsen mit Semmelkren und Erdäpfelschmarren bestellt, spätestens in Vöcklabruck ihn bis auf´s letzte Schnittlauchröllchen verdrückt und 30 Minuten später, kurz vor Salzburg, sich das letzte Staubzuckerbröserl vom Wiener Kaiserschmarrn vom Mundwinkel gewischt?

 

Wenn nicht, wird´s Zeit es demnächst auszuprobieren.

Denn das 10.000 PS-starke Restaurant macht´s möglich. Ab April 2018 heißt es nämlich bei den ÖBB „Neuer Genuss auf Schiene“.

 

Einen ersten Vorgeschmack gibt es heute schon…


"Ein echter Wiener...

geht nicht unter!" 

Vielmehr verbergen echte Wiener kulinarische Schätze, denen es an Variantenreichtum - UND Sprüchen - keineswegs mangelt.

 

Das Panoptikum der Wiener Mundart und TV-Klassiker "Ein echter Wiener geht nicht unter" stand in den 1970er Jahren symbolhaft für echte Wiener.

 

Fern des Proletariats, sozialrealistischer Darstellung krasser Gegensätze von Bürgertum, Arbeiterfamilien, Intellektuellen und der Verbalattacken des Sackbauer-Patriarchen "Mundl" rücken wir heute echte Wiener Protagonisten erneut ins Zentrum.  

Genießen wir doch besonders in Wien einen Mix aus Kultur, Geschichte, Anekdoten und kulinarischen Köstlichkeiten. Mit drei absoluten Wiener Klassikern holen

wir den Reichtum des Wienerischen vor den Vorhang und damit auf den Teller.