Über mich - die Häferlguckerin

Im Wordrap…

  • Was ich bin: leidenschaftliche Hobbyköchin
  • Was ich leider nicht bin: Profiköchin
  • Was mich reizen würde: einen eigenen kleinen Gourmettempel zu führen
  • Was ich schätze: Leute, die mit mir das Gefühl von Sinnlichkeit und kulinarischem Geschmack teilen
  • Meine Leidenschaft: kochen, aber noch lieber esse ich
  • Für wen stelle ich meine Küche auf den Kopf: für meinen Schatz, Freunde & Familie
  • 3 Stichworte, die mich in der Küche am treffendsten beschreiben: neugierig, experimentierfreudig, genussorientiert
  • Worauf ich in der Küche besonders Wert lege: regionale und saisonale Zutaten – so gut es möglich ist – und wenn diese noch bio sind, dann ist alles gut
  • Kochen ist für mich: vergängliche Kunst
  • Woraus schöpfe ich meine Ideen in der Küche: von heimischen Gourmetköchen, meinen Reisen und der internationalen Küche
  • Meine persönliche Note: meine Rezepte – die sind selten exakt eins zu eins so, wie im Kochbuch beschrieben – denn ich wandle oft Zutaten und/oder die Zubereitung ganz nach meinem Gefühl, Geschmack, Lust & Laune einfach ab
  • Genuss beginnt bei mir: im Kopf, enden tut er am Gaumen – und dazwischen liegt das genussvoll drapierte Gericht, serviert im passenden Geschirr und gegessen im stimmungsvollen Ambiente – nicht umsonst kombiniere ich meine Feinschmeckertipps mit tollen Dekotipps
  • Worauf ich nie verzichten könnte: Schokolade
  • Das mag ich gar nicht: Erbsen, Bohnen und Pilze aller Art – und daher wird es mit Garantie nie Rezepte mit diesen Zutaten geben
  • Was selbst in größter Not aus Zeitmangel niemals bei mir auf den Tisch kommen würde: Fertiggerichte
  • Die Zuckerseite in meinem Leben: mein Schatz, der dankbarste Kunde meiner Kochkünste von Wien bis Nebraska und wieder retour. Und der übrigens mit seiner Kamera all die tollen Bilder auf der Seite fotografiert

 

Hier steckt eine wahre Häferlguckerin drin

Gibt man etwa den Suchbegriff „Häferlgucker“ in der Suchmaschine ein, so wird auf wien.gv.at der Begriff „Häferlgucker“ umgangssprachlich als ein neugieriger Mensch, „…der sich in der Küche über Zusammensetzung und Zubereitungsstand der Speisen informiert“, beschrieben. Weiters wird hier davon ausgegangen, dass die Bezeichnung in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts entstanden ist, „…als die Regierung im Sinne einer merkantilistischen Wirtschaftspolitik den Import von Delikatessen zu beschränken

und den Verbrauch heimischer Nahrungsmittel zu fördern suchte.“